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Edward Barber & Jay Osgerby

Barber & Osgerby – die „Designer der Zukunft“

Sie sind beste Freunde, seit sie gemeinsam Architektur und Innenarchitektur am Royal College of Art in London studiert haben. Da lag es nahe, dass Edward Barber und Jay Osgerby, beide Jahrgang 1969, im Jahr 1996 ihr gemeinsames Architektur- und Designbüro Barber & Osgerby gründeten.

Von Anfang an viel beachtet

In diesem Studio in London entstand bereits 1997 ein Klassiker des modernen Möbel-Designs: der Loop Table. Dieser in der internationalen Design-Szene viel beachtete Tisch sicherte den beiden jungen Designern auch die Aufmerksamkeit des renommierten italienischen Möbelherstellers Cappellini – und in der Folge eine äußerst erfolgreiche Zusammenarbeit. Zu sehen ist der Tisch heute ebenso im Metropolitan Museum in New York wie auch im Victoria & Albert Museum in London.

Industrie-Design trifft Möbel-Design und Architektur

Barber & Osgerby arbeiteten schon immer an den Schnittstellen von Industrie- und Möbel-Design sowie Architektur. In den vergangenen Jahren entstand so ein breites Portfolio an Objekten und Konzepten, von Möbeln und Leuchten bis hin zu elektronischen Konsumgütern und Getränkeflaschen. Sogar für die Fackel der Olympischen Spiele 2012 entwarfen die beiden Kreativen das Design. Und auch Innenausstattungen für Restaurants und Geschäfte reizten das Designer-Team immer wieder. 2002 entstand so beispielsweise die Inneneinrichtung von Stella McCartneys Laden in New York – ausschließlich mit maßgefertigten Möbeln von Cappellini.

Ein Team mit vielen Talenten

Die Unterschiedlichkeit der von Edward und Jay realisierten Projekte beweist die Flexibilität, das Talent und die Experimentierfreude des Teams. Und so wundert es nicht, dass die beiden 2004 als größte künstlerische Auszeichnung für angewandte Dekorationskunst den „Jerwood Applied Arts Prize for Furniture“ erhielten. In der Folge wurden sie mit der Ausstattung des De La Warr Pavilion beauftragt, der als größtes modernes Bauwerk Großbritanniens gilt.

Ein Stuhl macht Karriere

Als „Designer der Zukunft“, zu denen Barber & Osgerby 2006 ernannt wurden, sind die beiden Engländer einem breiteren Publikum vor allem durch ihre Entwürfe für Flos, Vitra oder ClassiCon bekannt. Allen voran Vitras stapelbarer und in acht Farben erhältlicher Stuhl Tip Ton aus 100 % recycelbarem und langlebigem Polypropylen erfreut sich seit 2011 größter Beliebtheit. Mit seinen zwei leicht abgewinkelten Bodenkufen stellt der aus einem Guss gefertigte Vollkunststoffstuhl eine völlig neue Form des dynamischen Sitzens dar: Die ergonomische Sitzposition richtet Becken und Rückgrat auf, fördert so die natürliche Durchblutung der Bauch- und Rückenmuskulatur, beugt Verspannungen und Ermüdungserscheinungen vor und macht selbst langes Sitzen zum entspannten Genuss.

Sowohl Edward Barber als auch Jay Osgerby halten immer wieder Vorträge zum Thema Design und unterrichten an diversen Design-Schulen. Ihre Werke sind in zahlreichen Museen zu sehen, darunter im Victoria and Albert Museum in London, im Metropolitan Museum of Art in New York und im Design Museum in London.

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