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Tischleuchte WG 24
Tecnolumen Tischleuchte WG 24
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Tischleuchte "WG 25"
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Designer: Wilhelm Wagenfeld
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Wilhelm Wagenfeld

Wilhelm Wagenfeld

Deutschlands erster Industriedesigner

Seine Salz- und Pfefferstreuer „Max und Moritz‟ für WMF sind berühmt, sein hitzebeständiges Teeservice aus Jenaer Glas ist ein Dauerbrenner. Wilhelm Wagenfeld widerlegte erfolgreich, dass Massenware qualitativ schlechter sein muss, und wurde damit zur Design-Legende.

Konsequent von Anfang an

Wilhelm Wagenfeld wollte eigentlich Maler werden. Doch die Eltern bestanden auf einen soliden Beruf für ihren Sohn. Wagenfeld machte eine Lehre in einem Zeichenbüro, studierte im Anschluss an der Staatlichen Zeichenakademie in Hanau und absolvierte eine Ausbildung zum Silberschmied. Er lernte und lehrte anschließend im Weimarer Bauhaus. Sein erster Auftrag, eine einfache Tischleuchte aus Glas und Metall, wurde zum Erfolgsmodell: die „Wagenfeld-‟ oder „Bauhaus-Leuchte‟. Eine preisgekrönte Design-Ikone.

Einfach da, selbstverständlich

Wagenfeld lebte seinen Pragmatismus. „Auch das allerbilligste Glas kann schön sein, wenn das Design stimmt‟, so sein Credo. Dinge, die der Mensch nicht braucht, interessierten ihn nicht. Den eigentlichen Durchbruch brachte ihm die Zusammenarbeit mit den Jenaer Glaswerken, die noch heute unverändert sein legendäres Teeservice produzieren.

Gebrauchswaren bis ins hohe Alter

Zeit seines Lebens suchte der Designer nach der perfekten, selbstverständlichen Form, die sich nicht aufdrängt. Erst mit 78 zog er sich aus dem Berufsleben zurück. Davor eröffnete der Arbeitersohn aus Bremen, Jahrgang 1900, die „Werkstatt Wagenfeld‟ in Stuttgart, lehrte einige Jahre in Berlin und überstand die Kriegsgefangenschaft in der Sowjetunion.

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