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Sessel "LC1" Chrom, Leder schwarz
Cassina Sessel "LC1" Chrom, Leder schwarz
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Sessel 131 ZH ONE
Cassina Sessel 131 ZH ONE
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Drehstuhl "LC7", Leder schwarz
Cassina Drehstuhl "LC7", Leder schwarz
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6 - 8 Wochen
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Drehstuhl "LC7", Leder weiß
Cassina Drehstuhl "LC7", Leder weiß
Designer: Le Corbusier
6 - 8 Wochen
2.185,– €*
Drehstuhl "LC7"
Cassina Drehstuhl "LC7"
Designer: Le Corbusier
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Liege "LC4 Villa Church"
Cassina Liege "LC4 Villa Church"
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Beistelltisch "MEX" rechteckig,
Cassina Beistelltisch "MEX" rechteckig,
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Sitzbank "Refolo"
Cassina Sitzbank "Refolo"
Designer: Charlotte Perriand
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Sitzbank "Refolo"
Cassina Sitzbank "Refolo"
Designer: Charlotte Perriand
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Stuhl "Zig-Zag"
Cassina Stuhl "Zig-Zag"
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Beistelltisch "MEX"
Cassina Beistelltisch "MEX"
Designer: Piero Lissoni
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Stuhl "Treunotre"
Cassina Stuhl "Treunotre"
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Sessel "Cloth"
Cassina Sessel "Cloth"
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Armstuhl "Red and Blue"
Cassina Armstuhl "Red and Blue"
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Armlehnstuhl "Pilotta"
Cassina Armlehnstuhl "Pilotta"
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Tisch "LC6"
Cassina Tisch "LC6"
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Stuhl "superleggera", Esche natur
Cassina Stuhl "superleggera", Esche natur
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Stuhl "Caprice"
Cassina Stuhl "Caprice"
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Stuhl "Bull"
Cassina Stuhl "Bull"
Designer: Mario Bellini
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Cassina

Cassinas Erfolgsformel: Klassiker und Innovationsgeist

Cesare und Umberto Cassina gründeten ihr Unternehmen 1927. Von Beginn an legten sie die Qualität ihrer Produkte in die Hände des Handwerks, ergänzten aber später, von Innovationsgeist getrieben, auch industrielle Fertigungsweisen in innovativen Materialien. Bis heute stellt Cassina qualitativ hochwertige, zeitlose Möbelklassiker in beiderlei Verfahren her. Top-Designer vom Range eines Le Corbusier oder einer Charlotte Perriand gestalteten über die Zeit eine Vielzahl klassischer Möbel für das lombardische Familienunternehmen.

90 Jahre Leidenschaft für herausragendes Design

Die ersten Designer des Hauses waren dem Geist des Bauhauses verpflichtet. Der Schreinermeister, Architekt und Möbeldesigner Gerrit Thomas Rietveld verblüffte seine Zeitgenossen mit zwei puristischen, sehr durchdacht gefertigten Holzstühlen, dem "Zig Zag" und dem ikonischen "Red and Blue". Berühmte Architekten und Möbeldesigner wie Frank Lloyd Wright bereicherten die Kollektionen des Hauses. Wrights berühmten Dining Chair "Barrel" produziert Cassina noch heute.

Zwischenbild1-barrel-cassina-designfunktion

Die Trennung von Planung und Produktion ermöglichte in den 40er-Jahren neue Ideen. Cassina begann mit neuen Werkstoffen zu experimentieren, beispielsweise mit Schaumstoffen. Man produzierte für spezielle Umgebungen, wie die Einrichtung von Schiffen, darunter die luxuriöse Andrea Doria.

Ende der 50er-Jahre zeichnete Gio Ponti mit dem schlanken, leichten Stuhl "Superleggera" einen wahren Bestseller. Dessen Erfolg verdankte sich zu gleichen Teilen dem gestalterischen Genie Pontis und der technischen Forschungskraft Cassinas, ohne die der Stuhl nicht hätte hergestellt werden können.

1965 traf Cassina eine goldrichtige Entscheidung und erwarb die Produktionsrechte an den von Le Corbusier, Pierre Jeanneret und Charlotte Perriand 1927 entworfenen Designersesseln und Designersofas der LC-Kollektion. Seit 50 Jahren produziert Cassina nun die Designklassiker, die wie der Sessel LC2 oder die Liege LC4 längst zum archetypischen Formenschatz der wohnenden Menschheit gehören. Doch die qualitativ hochwertige Herstellung von Klassiker-Originalen genügte dem Unternehmen nicht. Man suchte nach neuen, überraschenden Ansätzen im Design.

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Mario Bellini entwickelte 1965 mit seinem "Mod.932" den ersten Sessel, der nur aus seinen Polstern bestand. Der Spritzguss-Sessel "Ciprea", der 1968 von Afra und Tobia Scarpa entworfen wurde, profitierte ebenfalls von der bereits bewährten Experimentierfreude Cassinas. Er verbindet einen Schaumstoffblock und eine Steppdecke mit Bezug zu einer unnachahmlich bequemen Sitzgelegenheit.

In jüngerer Zeit erweiterte Philippe Starck mit "L.W.S." (Lazy Working Sofa) und "S.W.B." (Sleeping Working Bed) das an Innovationen reiche Sortiment des Herstellers.

Le Corbusier – der Visionär unter den Architekten

Charles-Édouard Jeanneret-Gris kam 1887 zur Welt, um unter dem Pseudonym Le Corbusier als weltberühmter Architekt, Stadtplaner, Künstler und Möbeldesigner in die Annalen seiner Heimatstadt La Chaux-de-Fonds einzugehen. Le Corbusier schuf in der LC-Kollektion gemeinsam mit Pierre Jeanneret und Charlotte Perriand eine Reihe von Design-Ikonen, die stilbildend für viele spätere Entwürfe waren. Der Sessel LC2 in seiner charakteristischen Würfelform darf als Urbild bequemer Sitzgelegenheiten verstanden werden. Es gibt ihn auch als Designersofa. Die Ottomane LC9 komplettiert das Sortiment komfortabler Sitzmöbel. Mit der Chaiselounge LC4 ist Le Corbusiers Büro eine neue, moderne Interpretation eines klassischen Möbelstücks gelungen. Sie ziert als stimmiger Entwurf aus Leder und Stahlrohr viele Wohnzimmer auf allen Kontinenten.

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Revolutionäre Sammlerstücke: Charlotte Perriand

1903 in Paris geboren, machte sich Charlotte Perriand mit sehr eigenständigen Entwürfen einen Namen als talentierte Architektin und Designerin. 24 Jahre jung, schloss sie sich dem Designbüro Le Corbusiers in der Pariser Rue de Sèvres 35 an. Sie gestaltete dort die LC-Serie maßgeblich mit. 1937 verließ sie das Büro wieder, kooperierte aber mit Le Corbusier in spannenden Projekten wie der Unité d'Habitation in Marseille. 1940 bat sie das japanische Ministerium für Handel und Industrie nach Japan, wo sie die weitere Entwicklung des Designs entscheidend mit beeinflusste. Im Möbeldesign reüssierte sie mit einigen klassischen Entwürfen. Ihre modernen, kombinierbaren Satztische "Petalo" beispielsweise erfreuen auch heute noch mit kräftigen Farben und einer angenehm gerundeten Dreiecksform.

Gerrit Thomas Rietveld – Designer mit unverwechselbarem Stil

Der 1888 in Utrecht geborene Rietveld war Schreinermeister und kam sozusagen auf dem zweiten Bildungsweg zur Architektur. Wenig später avancierte er zum Kopf der De-Stijl-Gruppe, die in ihren Intentionen dem Bauhaus verwandt war. Der berühmte Stuhl "Red and Blue" von 1917 lässt noch den Schreiner erahnen: Aus einem einzigen Brett gefertigt, ist er eine Design-Ikone und gleichzeitig ein Manifest der Effizienz. Der Entwurf sah von Anfang an die industrielle Fertigung vor. Rietvelds "Zig Zag"-Stuhl aus dicken Kirschbaumholzplatten steht mit seiner unnachahmlich klaren Struktur im New Yorker Museum of Modern Art sowie im Vitra Design Museum.

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